Herzlich willkommen
auf der neuen Seite von
Harald und Anita

Über uns
Hier gibt es eigentlich nicht viel Neues zu erzählen, denn wenn du auf unserer Seite gelandet bist, kennst du uns wahrscheinlich schon in- und auswendig. Du kennst unsere Stärken – und auch unsere kleinen Schwächen. Wir genießen unser Leben im Rentenalter und haben es sogar geschafft, die wilden Zeiten während Corona gut zu überstehen. Unsere Zeit verbringen wir am liebsten mit Familie, Freunden und auf Reisen. Gäste sind bei uns immer willkommen!!!
Auf unserer Webseite
www.HarAni.de
kannst du sehen, was wir so treiben. Unsere Webseite soll nicht nur Einblicke in unser Leben geben, sondern auch eine Plattform sein, um Erlebnisse und Inspirationen mit Euch zu teilen. Wir freuen uns, dass ihr uns auf dieser Reise begleitet!
Stand Januar 2023
Corona hat uns die letzten zwei Jahre auf Trab gehalten. Unser freies Rentnerleben musste sich umstellen: Von Lockdowns über Masken und Quarantäne bis zu den diversen Impfungen und Inzidenzen – all diese Wörter waren plötzlich Teil unseres Alltags! Aber Anfang Oktober ging's wieder nach Teneriffa, und endlich konnten wir die Wörter "Corona" und "Covid" vorerst mal vergessen. Wir haben gefeiert, getanzt und den Weihnachtsmann in Badehose getroffen. Es war fast wie früher – ein richtiger Lichtblick! Zurück in Deutschland haben wir den Frühling willkommen geheißen, den Garten auf Vordermann gebracht und zum Abschluss stolz unsere neue Ölheizung eingeweiht – schnell, bevor uns die "Experten" in Berlin noch ein paar Vorschriften mehr aufdrücken.
Stand Oktober 2023
Im Frühjahr ging's ans Eingemachte: Umbauarbeiten, die neue Heizung und eine sanierte Dusche auf Teneriffa. Dank unserer neuen Fotovoltaikanlage produziert das Haus in Gauting im Sommer genug Strom für Alle. Die Krönung war eine Reise mit Freunden nach Teneriffa und ein Abstecher nach Wien für eine Geburtstagsfeier, gefolgt von einem Treffen alter Schulkameraden in Freiburg. Es war unbeschreiblich schön, all die "alten" Gesichter aus der Schulzeit wiederzusehen. Der Oktober begann mit Haralds 70. Geburtstag – diesmal aufgeteilt in drei Etappen! Von München über Teneriffa zurück nach München für eine kleine Operation an der Wirbelsäule, dann wieder zurück nach Teneriffa, um die letzte Runde mit Freunden gebührend zu feiern.
Stand Oktober 2024
Der anschließende Winter auf Teneriffa war wie immer wunderbar. Viele gemeinsame Unternehmungen mit Freunden haben die gesamte Zeit geprägt und immer für beste Unterhaltung und Abwechslung gesorgt. Der folgende Sommer in Deutschland war dann bestimmt von mehreren spannenden Kurztrips nach Wien, zum Neusiedler See, nach Bad Windsheim, in Männerrunde nach Teneriffa, nach Aschau am Chiemsee und zum Abschluss nach Mallorca bevor es im Herbst wieder Richtung Süden ging. Unterbrochen wurde der Aufenthalt in der ersten Novemberwoche durch einen Kurztrip nach München. Das Highlight in der Allianzarena mit dem NFL-Spiel stand an. Der kalte Herbst in Deutschland hat uns die Rückkehr nach Teneriffa wieder leicht gemacht.
Stand November 2025
Ein Jahr voller Begegnungen, Reisen, Familie und unvergesslicher Momente.
Weihnachten in Königsleiten
Das Jahr begann – wie es schöner kaum sein kann – mit Weihnachten in Königsleiten, gemeinsam mit unseren Töchtern, Schwiegersöhnen und allen Enkelkindern. Ein wunderbares Fest im Kreis der gesamten Familie, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Jahreswechsel auf Teneriffa
Rechtzeitig zur Silvesterparty waren wir wieder auf unserer Terrasse auf Teneriffa, um mit all unseren Freunden ins neue Jahr zu feiern.
Das erste Highlight 2025 ließ nicht lange auf sich warten: ein Rundflug über die Insel, der uns einmal mehr die Schönheit Teneriffas aus der Vogelperspektive zeigte.
Geburtstage & Familienfeste im Frühjahr
Ende Februar traten wir die Rückreise nach Deutschland an, denn am 1. März wurde das erste Enkelkind 18 Jahre alt – ein großer Meilenstein, den wir gemeinsam gefeiert haben.
Kurz darauf folgten zwei genussvolle Tage mit Dagmar und Bernd im Schokoladenmuseum in Colmar und einem festlichen Dinner im Restaurant Ammolite im Hotel Bell Rock in Rust.
Am 26. März feierten wir den 18. Geburtstag von Jan – damit gleich das zweite Mal Volljährigkeit innerhalb weniger Wochen.
Das darauffolgende Wochenende verbrachten wir mit Hartmut, Jasmin, Miles und Melanie in Gauting, inklusive Besuch der Allianz Arena und eines hervorragenden Dinners im Lederer in München.
Frühling, Feiern & Fliegen
Anfang April feierten wir den Geburtstag von Anitas Mutter in Markdorf am Bodensee. Kurz darauf ging es zurück nach Teneriffa – denn dort stand die nächste große Feier an:
Am 18. April wurde Anita 66 Jahre jung. Die gesamte Familie war angereist, um diese besondere „Schnapszahl“ zu zelebrieren. Eine Woche mit Party, Höhlenwanderung, Paragliding für alle vier Enkel und vielen kleinen Highlights machte diesen Aufenthalt unvergesslich.
Ende April kehrten wir nach Gauting zurück, besuchten mit Tina und Norbert erneut die Allianz Arena (natürlich mit Bayern-Sieg!) und gönnten uns anschließend ein entspanntes Wochenende in Bad Sobernheim.
Fußball, Freundschaft & Abschied
Der Saisonabschluss mit Meisterfeier wurde traditionsgemäß mit Dagmar und Bernd in der Allianz Arena gefeiert.
Am 23. Juni nahmen wir in Wien Abschied von einem lieben Freund und langjährigen Bootspartner, der unerwartet verstorben ist. Die vielen gemeinsamen Stunden auf dem Wasser bleiben für immer in Erinnerung.
Ende Juni verbrachten wir eine erholsame Woche in Königsleiten mit Brigitte und Walter, bevor es erneut nach Teneriffa ging – für eine unvergessliche Männerwoche mit Norbert voller guter Gespräche, köstlicher Abendessen und Rotwein.
Ein weiterer kulinarischer Höhepunkt: das Food Festival am 26. Juni im Aubergine in Starnberg.
Sommerfreuden & Traditionen
Ende Juli stand unsere traditionelle Reise nach Bad Windsheim an – mit unseren Freunden Gerda, Irene, Ernst und Wolfgang. Eine Woche voller Radtouren, Thermenbesuche und bester Laune.
Besonders beeindruckend war die Besichtigung der T-Shirt-Fabrik von Hakro mit Harry und Marianne – ein spannender Blick hinter die Kulissen.
Unser Hochzeitstag im August wurde im Pageou bei Ali Güngörmüs gefeiert – gemeinsam mit Antonia, Til und Moritz, in bester Stimmung und bei exzellentem Essen.
Mit Dagmar und Bernd starteten wir kurz darauf in die Saisoneröffnung des FC Bayern – wie immer mit viel Vorfreude auf neue Titel.
Ein neues Zuhause entsteht
Das wohl einschneidendste und wegweisendste Ereignis des Jahres: Wir haben uns entschieden, für unseren Lebensabend ein kleineres, aber feines Haus zu erwerben. Die Umbauarbeiten laufen bereits auf Hochtouren, und wir hoffen, Mitte 2026 einziehen zu können. Es liegen noch viel Arbeit und viele Hürden vor uns – mehr dazu im Jahresrückblick 2026.
Herbst, Freunde & Feste
Wie jedes Jahr waren wir Ende September an zwei Abenden mit vielen Freunden aus Freiburg auf dem Oktoberfest – stimmungsvoll, fröhlich und unvergesslich.
Am 9. Oktober ging es zurück auf unsere Sonneninsel Teneriffa, um die Feierlichkeiten zu meinem Geburtstag am 12. Oktober vorzubereiten. Zwei wunderbare Abende mit Freundinnen und Freunden, die ebenfalls den Winter auf der Insel genießen – und ja, wieder ist ein Jahr dazugekommen.
Ein besonderes Highlight war der anschließende Besuch unseres Enkels Jan, mit dem wir eine herrliche Woche auf der Insel verbrachten.
Advent & Ausblick
Am 24. November fliegen wir kurz nach Deutschland zurück, um gemeinsam mit Dagmar, Bernd, Gudrun und Eni einige Weihnachtsmärkte zu besuchen – inklusive traditioneller Glühwein-Verkostung.
Schon am 16. Dezember geht es wieder nach Teneriffa, um dort die verbleibende Weihnachtszeit zu genießen.
Wir freuen uns auf ein neues Jahr voller Begegnungen, Reisen und schöner Momente mit Familie und Freunden – und auf den hoffentlich erfolgreichen Abschluss unseres neuen Zuhauses. Alles Weitere dann im Jahresbericht 2026!
2026 (Stand vom Mai 26)
Unser Megaprojekt 2025/26
Ein neuer Lebensabschnitt
Über unseren WhatsApp-Status berichten wir regelmäßig darüber, was wir gerade unternehmen und was es bei uns Neues gibt. Über unser aktuelles Megaprojekt haben wir bisher jedoch bewusst geschwiegen. Nur unsere engsten Freunde waren von Anfang an in unsere Pläne eingeweiht. Heute möchten wir ausführlich erzählen, was sich in den vergangenen neun Monaten in unserem Leben getan und verändert hat.
Bereits im Jahr 2024 haben wir die Entscheidung getroffen, dass wir in etwa fünf Jahren unser wunderbares Haus in Gauting aufgeben würden. Nicht, weil wir es nicht lieben, sondern weil wir selbst älter werden und ein Haus mit einem 1.000 Quadratmeter großen Grundstück, zehn ausgebauten Zimmern auf drei Etagen sowie einer großen Schwimmhalle auf Dauer einfach zu groß für uns ist. Unser Plan war daher, frühzeitig nach einer altersgerechten Alternative zu suchen und den Umzug in etwa fünf Jahren umzusetzen. Bei unserer Suche stellten wir jedoch schnell fest, dass weder eine Eigentumswohnung noch eine Penthousewohnung für uns infrage kommt. Der wichtigste Grund dafür war, dass wir uns nicht in eine Eigentümergemeinschaft mit den damit verbundenen Regelungen und Verpflichtungen einbinden wollten. Somit konzentrierte sich unsere Suche auf ein kleineres Haus mit weniger Zimmern und möglichst nur einer Wohnebene.
Bereits im Juli wurde uns ein Haus in Gauting angeboten, das unseren Vorstellungen sehr nahekam. Nach der Besichtigung teilten wir dem Makler jedoch mit, dass wir aktuell keinen Kauf planen, uns aber in etwa fünf Jahren genau ein solches Objekt vorstellen könnten.
Doch manchmal kommt alles anders, als man denkt.
Unsere Tochter Patricia und ihr Mann Stefan rieten uns, das Haus bereits jetzt zu kaufen und zunächst für fünf Jahre zu vermieten. Patricia wollte sich am Kauf beteiligen und die Vermietung übernehmen. Gesagt, getan: Bereits am 27. August wurde der Kaufvertrag beim Notar unterzeichnet. In den darauffolgenden Tagen begannen wir mit den Planungen für Renovierung und Instandhaltung, um das Haus für eine Vermietung vorzubereiten. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehörten der Austausch der über 40 Jahre alten Ölheizung durch eine moderne Wärmepumpe, die Dämmung des Daches, die Erneuerung der Elektrik sowie verschiedene Instandsetzungsarbeiten. Doch schon nach wenigen Tagen der Planung stellte sich immer häufiger die Frage:
Warum eigentlich fünf Jahre warten? Warum nicht gleich einziehen?
Nach vielen Gesprächen und überzeugenden Argumenten fiel schließlich die Entscheidung, genau diesen Weg einzuschlagen. Die Konsequenzen waren allerdings weitreichend. Plötzlich ging es nicht mehr nur um ein gedämmtes Dach, eine Wärmepumpe und neue Elektroinstallationen. Hinzu kamen zahlreiche weitere Projekte: neue Böden, neue Wände, ein neuer Wintergarten, eine neue überdachte Terrasse, neue Fenster mit Dreifachverglasung, neue Bäder, ein neues Gästezimmer, eine Photovoltaikanlage, neue Außensauna, moderne Netzwerktechnik, neue Wasserleitungen, ein Bus-System für die Haussteuerung, neue Außenanlagen, ein Terrassendach sowie viele weitere große und kleine Maßnahmen. Den gesamten September verbrachten wir damit, unsere Wünsche zu konkretisieren und die Arbeiten sorgfältig zu planen. Pünktlich vor Beginn der Bauphase flogen wir am 10. Oktober zu unserem traditionellen Winteraufenthalt nach Teneriffa und übergaben Patricia und Stefan die Koordination der Arbeiten. Dank ihres außergewöhnlichen Engagements, ihrer Bereitschaft für unendlich viel Eigenleistungen und ihrer hervorragenden Kontakte zu örtlichen Handwerkern konnten die Arbeiten sofort beginnen. Während unseres Aufenthalts auf Teneriffa wurden wir nahezu täglich mit Fotos und Videos über den Fortschritt auf der Baustelle informiert. So konnten wir die Entwicklung unseres neuen Zuhauses aus der Ferne verfolgen. Im Dezember und Januar unterbrachen wir unseren Aufenthalt jeweils für eine Woche, um den Baufortschritt persönlich zu begutachten und neue Ideen sowie Änderungswünsche einzubringen. Es war faszinierend, die Arbeiten aus der Ferne zu verfolgen. Gleichzeitig hatten wir sehr häufig ein schlechtes Gewissen, wenn wir die Sonne Teneriffas genossen, während Patricia und Stefan zu Hause auf der Baustelle mit vollem Einsatz arbeiteten.
Am 9. März kehrten wir schließlich zurück. Von diesem Zeitpunkt an waren wir fast täglich vor Ort und konnten den Endspurt hautnah miterleben. Obwohl bereits rund 80 Prozent der Arbeiten abgeschlossen waren, wurde jeder Tag aufs Neue spannend, anstrengend, nervenaufreibend – und zugleich erfüllend. Anfang April war absehbar, dass die Arbeiten im Haus bald abgeschlossen sein würden. Damit rückte auch das nächste große Projekt näher: der Umzug. Nach der Besichtigung beider Häuser kalkulierte der Umzugsplaner insgesamt fünf LKW-Ladungen, rund 300 vollgepackte Umzugskartons, zehn Rollcontainer und 30 Kunststoffboxen.
Die größte Herausforderung bestand allerdings darin, den Inhalt von zehn vollständig eingerichteten Zimmern in lediglich fünf Zimmern unterzubringen. Hinzu kam, dass viele Möbel im neuen Haus keinen Platz mehr finden würden. Unsere Tochter Tanja unterstützte uns eine Woche lang tatkräftig und half uns dabei, uns von vielen liebgewonnenen, inzwischen aber nicht mehr benötigten Dingen zu trennen. Außerdem schaffte sie es, rund 40 Kartons mit Gegenständen zu packen, die nun auf dem Speicher lagern – Dinge, die man zwar nicht mehr braucht, von denen man sich aber durch den hohen Erinnerungswert dennoch nicht trennen kann. Immerhin konnten wir dadurch zusätzlich, aber mit großem Trennungsschmerz, rund 15 Kubikmeter Hausrat entsorgen und dem Müll zuführen. Beim Verpacken unseres gesamten Haushalts erhielten wir zudem großartige Unterstützung von unseren Freunden Dagmar und Bernd aus Freiburg. Gemeinsam wurden die ersten nahezu 100 Umzugskartons gepackt.
Am 15. Mai erfolgte schließlich der erste Teil des Umzugs mit zwei LKW-Ladungen, am 18. Mai folgten weitere drei LKW-Ladungen. Damit war der Umzug in unser neues Zuhause geschafft. Auch während des Auspackens standen uns Dagmar und Bernd noch drei weitere Tage tatkräftig zur Seite und halfen dabei, die ersten Berge von Kartons zu bewältigen. Mittlerweile liegen die ersten zwei Wochen im neuen Haus hinter uns. Vieles ist anders, vieles ist neu – aber wir fühlen uns bereits sehr wohl. Die meisten Kartons sind ausgepackt, wir haben uns gut eingelebt und nennen das Haus inzwischen ganz selbstverständlich unser Zuhause. Auch wenn es noch einige Wochen dauern wird bis alles aufgeräumt und am richtigen Platz steht sind wir schon heute sicher die richtige Entscheidung für unser Alter getroffen zu haben. Im Folgenden haben wir noch einige Seiten mit Bildern erstellt, die vom ersten Tag des Kaufs bis zum Umzug aufzeigen sollen, was sich im Laufe der letzten 6 Monate alles bewegt hat.
Die PHS5 Bilder sind über die Menüzeile wählbar. (PHS5 war immer unser Projektname und steht für Paul-Hey-Strasse 5)
Bilder Expose (Stand erste Besichtigung im Juli 2025)
Bilder Umbau (Aktivitäten August 2025 bis April 2026)
Bilder Einzug (mit Stand vom Mai 2026)
Damit endet unser ausführlicher Bericht über unser Megaprojekt 2025/26.
Ab heute werden wir auch wieder regelmäßig in unserem WhatsApp-Status über unsere Aktivitäten und Erlebnisse aus unserem neuen Zuhause berichten.
Harald & Anita
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